Cybersicherheit aus einer Hand: Deutsche Plattform verteidigt Firmendaten in Echtzeit (Gesponsert)
Shownotes
Anderthalb bis zweieinhalb Prozent ihres Etats investieren mittelständische Unternehmen in IT-Sicherheit. Bei einem 300-Mitarbeiter-Betrieb reicht das nicht für einen 24/7-Schutz aus eigener Kraft. Genau hier positioniert sich G DATA CyberDefense als verlängerte Werkbank: Sämtliche Kundendaten liegen ausschließlich in Deutschland, alle Technikkomponenten entstehen in Bochum und der Support arbeitet rund um die Uhr auf Deutsch.
Das seit 40 Jahren existierende Unternehmen richtet sich gezielt an KMU, öffentliche Auftraggeber und zunehmend an die Verteidigungsindustrie. Nikolas Schran von G DATA CyberDefense betont im Gespräch mit „heise meets …“, dass reine Funktionalität kein Differenzierungsmerkmal mehr sei. Entscheidend sei vielmehr, die Bedürfnisse der Kunden wirklich zu verstehen und Vertrauen aufzubauen – durch Zuverlässigkeit, Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe.
Aktuell durchläuft G DATA ein Rebranding. Ziel ist es, das gewachsene Produktportfolio – von Endpoint-Schutz über XDR bis hin zu Awareness-Trainings – zu konsolidieren und nach außen einfacher zugänglich zu machen. Komplexe Prozesse sollen im Hintergrund bleiben, während Partner und Kunden eine klare, verständliche Lösung erhalten.
Im Podcast erfahren Sie außerdem,
- warum G DATA auf ein Direct-Touch-Modell statt auf Direktvertrieb setzt,
- welche Rolle geopolitische Verschiebungen für die Nachfrage nach deutscher Cybersicherheit spielen und
- wie das Unternehmen sein Partnerprogramm weiterentwickelt.
Keine Folge verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Podcast heise meets… – Der Entscheider-Talk auf Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder per RSS.
Transkript anzeigen
Sprecherin: Diese Folge wurde vom Arbeitgeber des Interviewpartners gesponsert.
heise meets … – Der Entscheider-Talk. Wir besprechen kritische, aktuelle und zukunftsgerichtete Themen aus der Perspektive eines Entscheiders. heise business services begrüßt Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Immer aktuell und nah am Geschehen.
Sprecher: Nikolas Schran, herzlich willkommen bei heise meets … – Der Entscheider-Talk.
Nikolas Schran: Hi.
Sprecher: Wir sind auf der secIT und ihr seid aus Bochum gekommen.
Nikolas Schran: Das ist korrekt.
Sprecher: Bei Bochum stelle ich mir immer die Frage: Da gibt es den VfL, gefühlt seit 800 Jahren in der zweiten Liga. Seid ihr auch zweite Liga?
Nikolas Schran: Also der große VfL war nicht immer in der zweiten Liga, genauso wie G DATA da nicht hingehört. Das ist also schon mal beidseitig falsch einkategorisiert.
Sprecher: Gut gekontert.
Nikolas Schran: Das können wir auch beim VfL gut. Kontern können wir sehr gut. Ich glaube, das Entscheidende ist aber, dass wir als G DATA uns gar nicht groß mit anderen vergleichen. Wir spielen unser Spiel, würde ich mal sagen. Und das trifft ganz gut auf uns zu.
Sprecher: Anpfiff. Erste Minute. Was geht? Ihr sofort auf Angriff? Wo ist euer Spiel?
Nikolas Schran: Das ist auch eine gute Frage. Ich glaube, unsere Stärke liegt in der Verteidigung. Deswegen würde ich sagen, wir können gut kontern. Wer gut in der Verteidigung ist – und da würde ich G DATA mal dazuzählen –, der konzentriert sich darauf, hinten seine Hausaufgaben zu machen. Unsere Hausaufgaben liegen darin, dass wir mit unseren Partnern zusammen unsere Kunden beschützen. Wenn ich das hinbekomme, dann bin ich auf einem ganz guten Weg.
Sprecher: G DATA Cyber Defense. Und der Claim ist „German Sicherheit".
Nikolas Schran: Völlig korrekt.
Sprecher: Wenn du auf einem guten Weg bist, den Kunden zu beschützen – wo sind deine Essentials, wo du sagst, wir machen eins, zwei, drei viel besser als andere?
Nikolas Schran: Wir können relativ transparent darlegen, wo unsere Daten liegen bzw. nicht unsere Daten sondern die unserer Kunden.
Sprecher: Wo liegen die?
Nikolas Schran: Die liegen einzig und allein in Deutschland. Das ist schon mal das Allerwichtigste. Dazu kommt, dass wir mit allen Technikkomponenten, die wir verwenden, in Bochum kreiert, verwaltet und supportet werden. Das ist der zweite Punkt.
Und dann gibt es noch einen dritten: Wenn es doch zu einem Vorfall kommt – und das kann passieren, denn es ist grundsätzlich in der IT-Security so, dass es keinen hundertprozentigen Schutz gibt, aber in dem Moment wo ich ein Problem habe, dann möchte ich mich rundum versorgt fühlen. Ich möchte in meiner Muttersprache bleiben können oder jemanden haben, der mich versteht. Da kommen wir ins Spiel, weil wir 24/7 unsere Kunden aus Bochum heraus beschützen.
Sprecher: Ihr habt so einen schönen Spruch hier am Stand auf der secIT. Man muss um die Ecke gehen, um ihn richtig vorzulesen: „Cyber-Vertrauen setzt Kunden zuerst – statt America first." Ihr spielt mit allen Klischees. Das musst du trotzdem noch mal ein bisschen erklären.
Nikolas Schran: Wir spielen mit allen Klischees, ja. Wir spielen aber an der Stelle darauf an, dass für uns der Kunde im Fokus steht. Mir persönlich ist wichtig, dass wir unsere Kunden verstehen. Da sind Messen wie heute wichtig. Da sind aber auch die tagtäglichen Touchpoints, die wir mit Partnern und über Partner mit unseren Endkunden zusammen haben.
Wenn ich den Kunden ins Zentrum meiner Überlegungen setze, kann ich das im Marketing tun – dann habe ich einen schmissigen Spruch. Ich kann es aber, wenn ich es in meiner DNA verankere, noch viel mehr leben. Und wenn ich das lebe, verstehe ich, was ich schützen muss. Das ist heutzutage viel wichtiger: sich erst mal den Überlegungen zu widmen, wen beschütze ich eigentlich und wie beschütze ich ihn am besten. Wenn ich das für mich gefunden habe, dann kann ich meine Hausaufgaben – und das ist bei uns der Schutz unserer Kunden – wirklich eins zu eins leben.
Sprecher: Wenn wir beide zusammen über die Messe gehen: Es wird keinen geben, der sagt, ich schütze meine Kunden schlecht oder ich kümmere mich um meine Kunden schlecht. Was macht ihr anders als andere?
Nikolas Schran: Wir können auf jeden Fall von uns behaupten, dass wir unsere Kunden verstehen. Sonst würde es uns keine 40 Jahre am Markt geben. Diese kundenzentrierte Betrachtung bedeutet auch, dass wir ein gewisses Klientel haben, in dem wir uns pudelwohl fühlen. Wir verstehen KMUs, wir verstehen Mittelstand, wir verstehen die öffentlichen Auftraggeber.
Wir kriegen durch die geopolitische Verschiebung immer mehr auch Anfragen, die aus dem Rüstungsbereich kommen. Häufig sind das aber immer die gleichen Fragen: Wo werden meine Daten am Ende des Tages aufbewahrt? Wie greift ihr darauf zu? Deswegen würde ich völlig unterstreichen: Keiner der anderen Anbieter wird sagen, ich behandle meine Kunden nicht gut. Ich sage nur, wir behandeln unsere Kunden an der Stelle vielleicht besser, weil wir sie besser verstehen.
Sprecher: Besser verstehen – was heißt das im konkreten Fall? Du hast die KMUs angesprochen, du hast den öffentlichen Dienst angesprochen. Jeder von uns weiß, die haben unterschiedliche Bedürfnisse.
Nikolas Schran: Häufig kann man natürlich mit hier Anglizismen arbeiten. Wir persönlich glauben, dass wir besser ankommen, wenn wir es so ausdrücken, wie wir auch verstanden werden möchten. Ich persönlich sehe uns als verlängerte Werkbank, weil wir wissen, dass der öffentliche Auftraggeber, der Mittelständler, das KMU oder die Verteidigungsindustrie das da keinen 24/7-Schutz selbst gewährleisten können. Das ist häufig nicht das Brot-und-Butter-Geschäft unserer Kunden.
Kunden verwenden anderthalb bis zweieinhalb Prozent ihres Etats – und damit auch gleichzeitig ihrer Leute – darauf, IT-Security zu betreiben. Wenn ich von einem 300-Mann-Unternehmen spreche, kann sich jeder selbst ausrechnen: Das kann nicht funktionieren, dass ich einen 24/7-Schutz so aufbaue. Wenn das nicht geht, dann brauche ich eine verlängerte Werkbank. Und das ist dann ein Partner, dem ich vertraue. Da greift genau das, was wir sagen: Da kommt das Thema Cyber-Vertrauen ins Spiel.
Wenn wir rein über Funktionalität sprechen würden und wir würden nur darauf konzentrieren würden, die nächste und übernächste Funktion in einem Programm zu schreiben, dann würden das alle tun. Aber das ist nicht die Lösung. Sonst hätten wir hier nicht die Masse an Ausstellern und die Masse an anderen, die im Markt unterwegs sind. Die Abgrenzung funktioniert, wenn ich für mich meinen Wert dem Kunden gegenüber präsentieren kann. Und das gelingt, wenn ich ihn verstehe. Deswegen setzen wir den Kunden ins zentrale Mittelfeld, um bei der Analogie zu bleiben.
Bei uns gibt es keinen telefonischen Support nachts, der irgendwo ins englischsprachige Ausland umgeleitet wird. Bei uns sitzen die Kollegen, die wirklich 24/7 die Unterstützung in der Verteidigung unserer Kunden leisten, in Bochum. Und das ist ein gigantischer Unterschied.
Sprecher: Das heißt, wenn ich um 3:45 Uhr feststelle, ich kann nicht nur nicht schlafen, sondern ich kriege irgendeine Warnmeldung aus meinem Rechenzentrum aufs Handy, dann kann ich um 3:46 Uhr in Bochum bei G DATA anrufen?
Nikolas Schran: Ja, das kannst du.
Sprecher: Ich bin fast geneigt, die Probe aufs Exempel zu machen.
Nikolas Schran: Dass du mir noch nicht vertraust, liegt daran, dass wir uns jetzt noch nicht ewig kennen. Vertrauen entsteht über die Zeit. Ich kann niemandem sagen: Vertrau mir jetzt. Das ist etwas, das muss sich intrinsisch entwickeln. Intrinsisch entwickelt sich das in dem Moment, wo ich zu meinem Wort stehe. Wo ich dir sage, wir treffen uns auf der secIT, wir trinken vorher ein Wasser zusammen. In dem Moment, wo ich mich an mein Wort halte, wirst du feststellen: Auf den Typen kann ich mich verlassen.
Diesen Transport von dem Typen hin zu dem Unternehmen, zu G DATA, dann schalten wir in den richtigen Modus und können an der Stelle auch um 3:46 Uhr die Verteidigung spielen.
Sprecher: Du bist neu eingewechselt worden – oder wieder eingewechselt worden, um bei dem Beispiel zu bleiben. Ich habe gelesen, ihr wollt das Partnerprogramm in den nächsten Tagen abschließen. Wir führen dieses Gespräch am Ende des ersten Quartals. Wenn du für uns schon eine Bilanz ziehen solltest – zufrieden? Oder geht da noch mehr?
Nikolas Schran: Zufrieden. Zufrieden dafür, wo wir innerhalb der Saison stehen, um bei der Fußball-Analogie zu bleiben. Ich würde sagen, wir sind auf einem ganz guten Weg. Sind wir fertig damit? Nein. Haben wir den Großteil unserer Hausaufgaben gemacht? Ja. Dürfen Partner von uns etwas verlangen? Ja. Werden wir das sehr zeitnah nach außen bringen? Ja, auf jeden Fall.
Sprecher: Ich stelle mir vor, ich bin Bürgermeister einer Stadt bei dir irgendwo in NRW, Stadt XY, und höre diesen Podcast. Ich rufe meinen IT-Chef an und sage: „Du was G DATA da macht, G DATA Cyber Defense – so ist ja der richtige Name, das klingt für mich nicht schlecht. Setz dich doch mal mit denen ins Benehmen." Was machst du dann, Nikolas? Welche Fragen stellst du? Wie kommt ihr zueinander?
Nikolas Schran: Die erste Frage, die ich stelle, ist: Wer ist der Partner, mit dem Sie bisher sehr erfolgreich zusammenarbeiten? Häufig ist die Antwort dann, dass sie mit Partner X, Y und Z zusammenarbeiten. Und wir stellen schnell fest, dass wir das auch schon tun. Das ist die erste Frage.
Was können wir am Ende des Tages liefern? Wir liefern verlässliche Cybersicherheit, die auf dem Endpunkt geliefert werden kann. Das ist ein Versprechen, das wir geben. Das ist aber auch ein Versprechen, das wir mit dem Partner zusammen beim Endkunden einlösen – ob das jetzt ein Bürgermeister, ein mittelständisches Unternehmen oder ein Unternehmen aus der Verteidigung ist, ist völlig egal. Zu diesem Versprechen stehen wir. Und das müssen wir am Ende in einem Direct-Touch-Modell, nicht in einem Direct-Sell-Modell, zusammen erbringen. Das ist eine Aufgabe, die Partner und G DATA gemeinsam bewältigen müssen.
Sprecher: Der IT-Chef wird dich vermutlich fragen: Lieber Nikolas, wo sind meine Daten dann? Und dann kannst du mit stolz geschwellter Brust sagen: „Hey, die sind alle bei uns in Bochum"?
Nikolas Schran: Die sind alle in Deutschland. Kein Klumpenrisiko, würde ich mal sagen. Die sind sicher aufbewahrt in Deutschland. Alles, was wir tun, ist gehostet, gemanagt und supportet in Deutschland. Wir haben unsere Leute dediziert in Bochum sitzen – vielleicht nicht immer nachts alle direkt bei uns auf dem Campus an der Königsallee, aber alle in Deutschland und alle jeweils verfügbar für unsere Kunden.
Sprecher: Das heißt, wenn der VfL, um in diesem Bild zu bleiben, etwas auf der Brust tragen würde, dann könnte da ganz kurz „DSGVO" draufstehen, weil das alles sehr konform ist.
Nikolas Schran: Ja, hoffentlich steht nicht nur DSGVO drauf. Die sponsern den VfL leider noch nicht. Wir nehmen das mal mit.
Sprecher: Ja genau, wir nehmen das mal mit.
Nikolas Schran: VfL und G DATA haben recht viel gemeinsam. Wir stehen für saubere Verteidigung. Wir können beide noch deutlich mehr machen. Ich glaube, dass wir häufig unterschätzt werden – beide. Das macht uns irgendwo aus. Ich mag diese Position, als Challenger Position herauszukommen.
Dass ein Unternehmen 40 Jahre am Markt existiert – da gibt es offensichtlich eine Daseinsberechtigung. Und diese Daseinsberechtigung vom klassischen AV-Schutz hinzuentwickeln zu dem, was wir heute sind: Wir sind der verlässlichste Player am Markt, was deutschen Datenschutzregeln und -vorgaben entsprechend Genüge tragen wird. Da gehören wir schon dazu, und das macht uns am Ende des Tages stolz. Können wir da noch weiter mit Partnern wachsen? Ja, definitiv.
Sprecher: 40 Jahre gibt es euch schon und trotzdem ein Rebranding. Das musst du noch mal erklären. Warum?
Nikolas Schran: Wir brauchen als G DATA keinen technischen Edge zu kreieren. Das könnten wir, indem wir viele kleine Komponenten, die wir tagtäglich verbessern, nach außen sichtbarer machen. Wir glauben aber nicht daran, dass das die Lösung ist.
Wenn es ein reines technisches Thema wäre, wie man Security schafft – und die Frage ist, schafft man das überhaupt jemals? Wie funktioniert dieses Jäger-und-Gejagter-Spiel eigentlich wirklich? Dann brauche ich eine Kommunikation auf Augenhöhe. Rebranding bedeutet, dass ich das konsolidiere das. Wir sind mit vielen verschiedenen Produkten unterwegs, sei es die Awareness-Trainings, sei es das Thema XDR, sei es das Thema Endpoint, sei es aber auch unsere Dienstleistung.
Sprecher: Jetzt hast du aber ganz schön viele Anglizismen dabei.
Nikolas Schran: Das sind die Anglizismen, die wir schon seit Jahren mit uns rumtragen. Ich glaube schon, dass wir in der Branche, in der wir unterwegs sind, nicht von Anglizismen wegkommen. Trotzdem kann man das Versprechen, das ich den Kunden und Partnern gebe, auch auf Deutsch formulieren.
Und das ist das Versprechen: Wir konsolidieren, wir stehen für Einfachheit. Einfachheit bedeutet aber nicht – das wird häufig verwechselt –, dass keine Komplexität vorhanden ist. Komplexität ist für uns in der Software immer drin, weil wir hochkomplexe Prozesse schützen müssen. Das tun wir. Das bedeutet aber nicht, dass der Partner oder der Kunde von dieser Komplexität betroffen sein muss. Für den Kunden und Partner steht Einfachheit im Vordergrund.
Wenn wir das hinkriegen, komplexe Informationen einfach zugänglich zu machen, dann schaffen wir es im Produkt. Und wenn wir das dann auch noch über unsere Kommunikationsmittel gespielt bekommen, dann kann ein Rebranding genau die Antwort darauf sein.
Sprecher: Wir gehen in die Nachspielzeit. Wenn wir dieses Gespräch in zwei, drei, vier Jahren führen – dann ist der VfL in der ersten Liga. Wirst du mir zustimmen?
Nikolas Schran: Bedingungslos.
Sprecher: Wo ist G DATA? Was habt ihr erreicht? Wo sagst du, das habe ich jetzt noch vor mir, den Schreibtisch muss ich noch leer machen und abarbeiten?
Nikolas Schran: Das weiß ich gar nicht, weil ich keine Glaskugel habe und gar nicht so in diese Träumerwelt einsteigen möchte. Ich bin von Haus aus jemand der ein grundlegender Optimist, das definitiv. Das Glas ist immer halbvoll, immer.
Ich glaube, entscheidend ist: Wenn ich in zwei, drei Jahren zurückdenke und sage, das war ein witziger Podcast, den wir damals auf der secIT geführt haben, dann werde ich sagen, wir haben mit dem Rebranding genau die richtigen Akzente gesetzt. Wir sind der Player in Deutschland, auf den sich die Partner und Kunden verlassen können.
Ich hoffe, dass wir geopolitisch keine weitere Spaltung vor uns haben, weil ich daran glaube, dass wir zusammen besser sind als einzeln. Auch das liegt in meiner Natur der Dinge. Wenn wir das hinbekommen haben – wir als G DATA unsere Hausaufgaben gemacht haben, wenn wir mit unseren Partnern zusammen wirklich nachhaltigen Schutz liefern können, wenn wir ein konsolidiertes Produktportfolio haben –, dann würde ich sagen, wir haben innerhalb der letzten zwei, drei Jahre genau die richtigen Schritte getan.
Sprecher: Nikolas Schran for President ;-) Herzlichen Dank, dass du bei heise meets … – Der Entscheider-Talk warst.
Nikolas Schran: Ich bleib gerne in Bochum
Sprecherin: Das war heise meets … – Der Entscheider-Talk. Sie wollen mehr erfahren? Dann besuchen Sie uns auf business-services.heise.de. Wir freuen uns auf Sie!
Neuer Kommentar